Was uns antreibt – oder: unsere Motivation…

 

 

Wir glauben daran, dass es möglich ist, Dinge und Umstände zu verändern.

 

Wir möchten uns nicht hinter der weit verbreiteten Ansicht verstecken, dass der Einzelne nichts bewirken kann.

 

Eine indianische Legende erzählt, dass ein junger Cherokee-Krieger, der eine Eule gefragt hat, was er tun muss, um gut und heldenhaft zu sein, zur Antwort bekam, dass in der Brust eines jeden Menschen zwei Wölfe kämpfen.

 

Der eine sei schlecht weil zornig, eifersüchtig, gierig, übellaunig, hinterhältig, egoistisch und lügnerisch, der andere aber gut weil fröhlich, friedliebend, bescheiden, einfühlsam, lieb und hoffend.

 

Auf die Frage des jungen Kriegers, welcher Wolf gewinne, antwortete die weise Eule, es sei der Wolf, den er füttere…

 

Nun, wir sind ganz sicher nicht heldenhaft, aber wir möchten unseren guten Wolf füttern, den einfühlsamen und hoffenden, um unsere Vorstellung von qualitativ hochwertigem, nachhaltigem, zeitgemäßem Tierschutz zu verwirklichen.

 

Wir sind überzeugt davon, dass man gemeinsam viel erreichen kann und dass es sinnvoller ist, eine Sache richtig zu machen, als viele gleichzeitig zu beginnen.

 

Wir beabsichtigen daher, an einem Punkt, an dem wir zuverlässige Kollegen haben, die mit uns gemeinsam eine Verbesserung der verzweifelten Lage der Straßentiere erreichen können, zu beginnen und dann je nach Notwendigkeit zu anderen Einsatzorten zu fahren bzw. langsam „unsere Kreise“ nach außen zu ziehen.

Das bedeutet, dass wir ziemlich unmittelbar im Athener Bereich +/- 200 km beginnen möchten, um dann, je nachdem, wo unsere Kollegen die Brennpunkte lokalisieren, weiterzumachen.

 

Wenn auch Ihrer Überzeugung nach dieser Weg der richtige ist, unterstützen Sie uns bitte – alleine sind wir nichts und können die Aufgabe, die wir uns gestellt haben, nicht bewältigen!